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BETRIEBSBERATUNG
 

Aus der Vielzahl meiner Beratungsthemen seien hier ein paar Beispielfragen aufgeführt:

Wie gewinne ich neue Kunden?

Wie nehme ich zu ihnen Kontakt auf?

Wie spreche ich sie an?

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Wie bekomme ich größere Aufträge?

Wie kann ich auf mich aufmerksam machen?

Wie kann ich dabei große Geldausgaben vermeiden?

Wie kann ich bescheiden und doch erfolgreich sein?

Marketing- und Werbe-Ideen für Handwerker u. den Einzelhandel, 2006 bei akademie.de
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Wie gehen wir mit unseren Kunden um?

Wie reagieren wir auf Reklamationen?

Wie helfen wir unseren Kunden optimal?

Mitarbeiterführung: So entwickeln Sie Ihren eigenen Führungsstil, 2008 bei akademie.de
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Wie werden neue Mitarbeiter/-innen eingearbeitet?

Wer passt zu unserem Unternehmen – und wer nicht?

Wie werden sie kritisiert und korrigiert – aber auch gelobt?

Wie trenne ich mich von ungeeigneten Mitarbeiter/-innen?

Mitarbeiterführung: Materielle und immaterielle Leistungsanreize, 2008 bei akademie.de
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Wie ist unser Unternehmen entstanden?

Was soll in unserem Newsletter stehen?

Wie nutzen wir unser Firmenjubiläum?

Wie organisieren wir unsere Arbeit und unseren Arbeitsplatz?

Wie können wir CRM in unserem Betrieb einsetzen?

Wie sprechen wir am Telefon und bei einem Vortrag?

Wie erhalten und steigern wir unsere Motivation?


Stellenbeschreibungen
Im Vincentz-Verlag sind Stellenbeschreibungen für die Altenhilfe erschienen
und im Netzwerk des Vincentz-Verlages als Download verfügbar


„Keiner kennt das Ziel – aber alle rennen los!“

Damit die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle eingesetzt werden können, ist genau festzustellen, welche Anforderungen an den Inhaber des Arbeitsplatzes gegenwärtig insgesamt gestellt werden, mit wem zusammengearbeitet werden muss und vor allen Dingen, in welche Richtung sich dieses Anforderungsprofil in Zukunft verändern wird.

In den meisten Betrieben wird diese „qualitative Personalbedarfsanalyse“ nur unzureichend vorgenommen, da die meisten Führungskräfte davon ausgehen, wenn Mitarbeiter ihre Prüfung bestanden hätten, müssten sie auch alles aus ihrem Fach wissen.
Häufig wird dabei aber übersehen, dass viele Mitarbeiter ihre theoretischen Kenntnisse oft nur für die Prüfung gelernt und dann wieder vergessen haben. Oft kommt hinzu, dass sie im Laufe ihrer Berufspraxis oft relativ einseitig eingesetzt wurden und daher über ihre bisherigen Tätigkeitsfelder hinausgehende Zusammenhänge nur unzureichend oder überhaupt nicht (mehr) kennen und sie nur ungern aufnehmen. Deshalb ist es notwendig, dass die Erwartungen an die Stelleninhaber in den Stellenbeschreibungen für die Mitarbeiter präzise aufgezählt werden.

Was kommen für künftige Anforderungen auf den Stelleninhaber zu?

Welches Arbeitsvolumen muss an den einzelnen Arbeitsplätzen täglich geschafft werden?

Welche Aufgaben müssen darüber hinaus gelegentlich erledigt werden?

Welche übergeordneten Anforderungen sind zu erfüllen?

Welche Qualitätskriterien dürfen dabei nicht unterschritten werden?

Wie ist die auf den Arbeitsplatz bezogene Belastung einzuschätzen?

Wie wird es möglich sein, auf neue und zusätzliche Kunden zuzugehen?

Welche zusätzlichen Qualifikationen müssen die Mitarbeiter künftig erfüllen?